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Verwandelt Corona Österreichs Arbeitsbesprechungs-Kultur?

Dienstag, 14.07.2020

Umfrage unter österreichischen Führungskräften

Videokonferenzen haben in Zeiten des Lock down den betrieblichen Sitzungen & Besprechungen einen neuen Rahmen gegeben. Was ist aus der Skepsis & Begeisterung im zwischenzeitlich exzessiven „Video-Boom“ geworden? Eine Umfrage unter österreichischen Führungskräften (06/2020), durchgeführt von Wendler-Coaching & Organisationsentwicklung mit Unterstützung des Zentrums für Soziale Kompetenz, fördert aktuelle Erkenntnisse für zukunftsfähige professionelle Meeting-Gestaltung zutage:

  1. Hohe Meetings-Frequenzen. Fast die Hälfte aller Befragten verbringt 1-3 Stunden täglich in Videomeetings, etwa ein Viertel aller mehr als 5h/Tag.(Detailergebnisse)
  2. Rascher Settingwechsel. Videomeetings werden im Befragungszeitraum von 2/3 der Befragten „überwiegend“, von 1/3 „beinahe ausschließlich“ verwendet (zu Details)
  3. Gemischte Erfahrungen, im Krisenmodus tendenziell positiv. 44% der Befragten bewerten ihre Video-Meeting-Erfahrungen als „gut“ (Details)
  4. Bonus: Zeit & Energie sparen: Als Spezielle Vorteile des Videomodus werden „Zeit- u. Ressourcenersparnis“ und das „rascher zum Punkt kommen“ genannt. (mehr dazu)
  5. Malus Beziehungsdefizite: „Das Lesen zwischen den Zeilen ist im Video-Modus schwieriger“, „Stimmungen der Beteiligten können kaum eingeschätzt werden“ (mehr...)
  6. „Präsenzmeetings schaffen höhere Arbeitsklima-Zufriedenheit“ (Details)
  7. Optimierungs-Wünsche in 7 Bereichen: Führungskräfte sehen in der Besprechungs-Kultur-Landschaft „ausreichend Luft nach oben. Der „Optimierungs-Bedarf“ reicht von der „noch unzureichenden technischen Infrastruktur über „mangelnde Vorbereitung und Disziplin der Beteiligten“ bis zur „erforderlichen Professionalisierung der Moderation“ (Details)

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